Hegering Agger-Sieg
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Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen

  • vom 16.03.2022

Aktionsbündnis Ländlicher Raum stellt Positionen zur Landtagswahl in NRW vor

Mit dem ländlichen Raum in eine klimasichere Zukunft Dortmund, 16. März 2022 (ALR). Anlässlich des politischen Waldbauerntages am heutigen Mittwoch in Werl haben Vertreter-/innen des Aktionsbündnisses Ländlicher Raum (ALR) dessen Positionen zur Landtagwahl vorgestellt. Die ländlichen Regionen Nordrhein-Westfalens, die mit landwirtschaftlicher Nutzfläche, Wald und Gewässern rund drei Viertel der Landesfläche abdecken, nehmen eine besondere Stellung bei der Bewältigung der großen Herausforderungen im Klima- Natur- und Umweltschutz ein. Sie leisten wichtige Beiträge zur Versorgung mit lokal erzeugten Nahrungsmitteln und Rohstoffen, bei der Bereitstellung regenerativer Energien, der Pflege und Aufrechterhaltung vielfältig gegliederter Natur- und Kulturlandschaften sowie zum Erhalt der Biodiversität durch abwechslungsreiche Lebensräume.
Im Mittelpunkt der Forderungen des Aktionsbündnisses an die Politik steht, die Anliegen des ländlichen Raumes bei politischen Entscheidungsprozessen zu berücksichtigen, kooperativen Lösungen bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen den Vorrang zu geben und das Eigentum an Grund und Boden zu schützen.
Das Positionspapier mit weitergehenden Informationen ist als Anlage beigefügt.


Seminar: Wildackerbewirtschaftung in Rheinberg

Dortmund, 16. März 2022 (LJV). Das Seminar „Wildackerbewirtschaftung“ richtet sich an LJV-Mitglieder ohne landwirtschaftliche Ausbildung. Es ist gezielt auf die Planung, Anlage und Bewirtschaftung von Wildäckern und Wildwiesen in einem Jagdbetrieb ausgelegt. Dabei werden wenige Quadratmeter große Flächen ebenso berücksichtigt wie mehrere Hektar umfassende Stilllegungen.
Termin:           29. April (Nummer 3102); Tagesseminar
Seminarort:     Biotop- und Artenschutzzentrum Rheinberg
Gebühr (inkl. Verpflegung ohne Kaltgetränke): LJV-Mitglieder 25€; Nicht-Mitglieder 50€


Termine:

  • 25. – 31. März 2022: Landeskampagne Silvester der Jäger
  • 7. – 12. Juni 2022: Messe JAGD & HUND in Dortmund
  • 18. Juni 2022: Landesjägertag, LJV-Mitgliederversammlung, Landeshegeschau in Dortmund




  • vom 18.02.2022

Landesjagdverband NRW fordert: Global gleiche ethische Maßstäbe anwenden! Jagdethik bereits heute oberste Leitlinie im gesamten Messegeschehen der JAGD & HUND!


Dortmund, 18. Februar 2022 (LJV). Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die gestrige Entscheidung des Dortmunder Stadtrates, Jagdreiseangebote auf der Messe JAGD & HUND auch weiter zuzulassen.
Ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/die Grünen, für ein „Moratorium für Aussteller von Jagdreiseangeboten in den Dortmunder Westfalenhallen“ wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. Er hätte auch fatale Folgen für die Messestadt Dortmund, aber auch für den internationalen Tier- und Artenschutz mit sich gebracht.
„Jagdethik war für uns immer Maßstab für jegliches Handeln auf der Messe. Wir begrüßen es, dass durch die Einbindung des Stadtrates das Thema jetzt noch an Bedeutung gewinnt,“ betont Nicole Heitzig, Präsidentin des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen.
Die „JAGD & HUND“ gilt heute schon in ethischer Hinsicht weltweit als Leitmesse. „Die in Deutschland geltenden Grundsätze der Waidgerechtigkeit haben wir als ideeller Träger der Messe in den vergangenen 40 Jahren Messegeschichte konsequent auch in den Teilnahmebedingungen festschreiben lassen. Wer dagegen verstößt, kommt nicht auf die JAGD & HUND. Über Jagdethik wachen schon heute auf der Messe drei Arbeitsgruppen,“ so Nicole Heitzig und weiter: „Schön wäre es, wenn jene, die das Thema Jagdethik gerade erst für sich entdecken, auch mit jenen sprechen, die die JAGD & HUND in den vergangenen Jahrzehnten zur weltweiten Vorzeigemesse gemacht haben.“
Heitzig kritisiert damit, dass Bündnis 90/die Grünen mehrfach Gesprächsangebote des Landesjagdverbandes ausgeschlagen haben.
Angesichts der aktuellen gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Wiederbewaldung unserer Wälder mit klimastabilen Baumarten kommt der intensiven Jagd eine besondere Bedeutung zu.
Gerade aus Richtung der Grünen wird auch deshalb in Deutschland immer wieder der Ruf nach unregulierter und übertriebener Intensivjagd insbesondere auf die trophäentragenden Tierarten Reh, Rot-, Dam- und Sikahirsch sowie Muffel laut. Auch gegen diese Maßlosigkeit, die bis hin zu Ausrottungsgedanken reicht, steht der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen mit seinen ethischen Grundsätzen.
Heitzig: „Der ganze Themenkreis erfordert Augenmaß, Überblick, Sachverstand und eine innere Grundhaltung. Deutsche Politiker dürfen nicht in anderen Ländern Jagdverbote erzwingen wollen und zugleich im eigenen Land zur Maßlosigkeit aufrufen. Beides geht nicht.“
Quellen:
https://www.jagdverband.de/frage-und-antwort-papier-zur-auslandsjagd
https://www.jagdverband.de/waidgerechtigkeit
https://www.jagdverband.de/importverbote-fuer-jagdtrophaeen-gefaehrden-erfolgreiche-artenschutzprojekte
https://www.jagdverband.de/suedliches-afrika-brandbrief-buendnis-90die-gruenen
https://www.youtube.com/watch?v=TqaKt520u-8
https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/harald-lesch-jagen-fuer-den-artenschutz-100.html
https://www.jagdverband.de/lasst-die-afrikaner-entscheiden


Seminar: Modernste Nachtsicht- und Wärmebildtechnik für den jagdlichen Einsatz auf Gut Leidenhausen in Köln


Dortmund, 18. Februar 2022 (LJV). Nachtsichttechnik ist im jagdlichen Alltag auf dem Vormarsch. Über ihre Einsatzmöglichkeiten und Funktionsweisen herrschen jedoch unterschiedliche Wissensstände.
Nach der guten Resonanz werden wir im Jahr 2022 mit Präsenz-Seminaren auf dem Gelände von Gut Leidenhausen in Köln Licht ins Dunkel bringen. Es informiert über Grundlagen, Funktion und Aufbau von Restlichtverstärkern und Wärmebildgeräten. Es werden die grundlegenden Definitionen der verschiedensten Modellvarianten erklärt sowie die Vorteile, Nachteile und Besonderheiten der Technik für die jagdliche Anwendung vorgestellt. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der legalen, sicheren und vielseitigen Nutzung der Nachtsichttechnik in der jagdlichen Praxis.
Als Referent haben wir wieder mit Ulrich Menneking einen erfahrenen Praktiker in Sachen Nachtsichttechnik gewinnen können. Sowohl als Jäger als auch beruflich aus dem militärischen Bereich kann er auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz im Bereich Nachtsicht- und Wärmebildtechnologie zurückgreifen.
Termine:         29. März und 06. April jeweils ab 19:00 Uhr
Seminarort:     Gut Leidenhausen in Köln
Dauer:             ca. 3 Stunden
Gebühr:           LJV-Mitglieder 30€; Nicht-Mitglieder 60€
Anmeldung/Auskünfte:
http://bit.ly/ljv-fortbildung
Frau Martina Junge
Tel.: 02304/2505586
E-Mail: mjunge@ljv-nrw.de
montags bis donnerstags (8:00 Uhr bis 10.00 Uhr und 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr)


Termine:

  • 25. – 31. März 2022: Landeskampagne Silvester der Jäger
  • 7. – 12. Juni 2022: Messe JAGD & HUND in Dortmund
  • 18. Juni 2022: Landesjägertag, LJV-Mitgliederversammlung, Landeshegeschau in Dortmund





  • vom 14.01.2022

Neue Coronaschutzverordnung ab dem 13.01.2022 gültig; 2G-Plus für Jagdhornblasen

Ab dem 13.01. gilt eine neue Corona Schutzverordnung. Mit dem deutlichen Anstieg der Inzidenzzahlen sowie dem Auftreten der Virusvariante Omikron in den letzten Wochen ist damit nun auch in NRW bei vielen Veranstaltungen die sog. 2G-Regel einzuhalten. Das heißt, zu diesen Veranstaltungen sind nur Geimpfte oder Genesene (immunisierte) Personen zugelassen. Dies gilt auch für jagdliche Veranstaltungen wie Gesellschaftsjagden.

Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung sind von den für die jeweilige Veranstaltung verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren.

Ferner ist zu beachten, dass die Teilnahmemöglichkeit unter Beachtung der nachstehenden Regelungen nur für asymptomatische Personen gilt! Auch geimpfte oder genesene Personen, die über coronatypische Symptome verfügen, sind daher von allen Aktivitäten bzw. Teilnahmen auszuschließen. Die Asymptomatik ist ebenfalls vom jeweiligen Veranstalter zu erfragen bzw. zu kontrollieren.

Wir haben eine Übersicht über die relevanten jagdlichen Aktivitäten mit den jeweils geltenden Regeln zusammengestellt.

Generell sollte auf Grund der stark steigenden Infektionszahlen auf vermeidbare Zusammentreffen verzichtet werden.


Gesellschaftsjagden - gem. § 4 (2) 9. CoronaSchVO

2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)

(unterliegt nicht der 10-Personen Kontaktbeschränkung)


Jagdhornbläserproben - gem. § 4 (3) 5. CoronaSch-VO

2G-Plus-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen) und zusätzlichem negativen Testnachweis (höchstens 24 Stunden zurückliegender Antigen-Schnelltest oder 48 Stunden zurückliegender PCR-Test).

Die zusätzliche Testpflicht entfällt für geboosterte Personen (Auffrischungsimpfung) und Personen, bei denen innerhalb der letzten drei Monate eine Infektion mittels PCR-Test nachgewiesen wurde, obwohl sie zuvor vollständig immunisiert waren.

(unterliegt nicht der 10-Personen Kontaktbeschränkung)


Schießstandnutzung - gem. § 4 (2) 10. CoronaSch-VO

2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)

Bitte ggf. individuelle Regelungen der Schießstände beachten

(unterliegt nicht der 10-Personen Kontaktbeschränkung)


Gremiensitzungen und Mitgliederversammlungen - gem. § 4 (1) 6. CoronaSchVO

3G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen) oder Testnachweis (negatives Ergebnis eines Vor-Ort-Tests oder höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests)

(unterliegt nicht der 10-Personen Kontaktbeschränkung)


Jungjägerausbildung - gem. § 4 (2) 8. CoronaSchVO

2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)

(unterliegt nicht der 10-Personen Kontaktbeschränkung)


Für alle vorgenannten jagdlichen Aktivitäten sind gem. § 4 (6) CoronaSchVO die Nachweise einer Immunisierung oder Testung von den für diese Einrichtungen und Angebote verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren, wenn möglich mit der CovPassCheck-App. Zudem ist stichprobenartig ein Abgleich der Nachweise mit einem amtlichen Ausweispapier vorzunehmen. Daher haben die Teilnehmer den jeweiligen Immunisierungs- oder Testnachweis und ein amtliches Ausweispapier mitzuführen und auf Verlangen vorzuzeigen. Personen, die den erforderlichen Nachweis und bei stichprobenhaften Überprüfungen den Identitätsnachweis nicht vorzeigen, sind von der Teilnahme auszuschließen.


Termine:

  • 25. – 31. März 2022: Landeskampagne Silvester der Jäger
  • 7. – 12. Juni 2022: Messen JAGD & HUND in Dortmund
  • 18. Juni 2022: Landesjägertag, LJV-Mitgliederversammlung, Landeshegeschau in Dortmund


  • vom 23.12.2021

Neue Coronaschutzverordnung ab dem 28.12.2021 gültig; 2G für Gesellschaftsjagden

Ab dem 28.11. gilt eine neue Coronaschutzverordnung. Mit dem deutlichen Anstieg der Inzidenzzahlen sowie dem Auftreten der Virusvariante in den letzten Wochen ist damit nun auch in NRW bei vielen Veranstaltungen die sog. 2G-Regel einzuhalten. Das heißt, zu diesen Veranstaltungen sind nur Geimpfte oder Genesene (immunisierte) Personen zugelassen. Dies gilt auch für jagdliche Veranstaltungen wie Gesellschaftsjagden.

Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung sind von den für die jeweilige Veranstaltung verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren.

Die neue Coronaschutzverordnung wurde gestern Nachmittag verkündet. Wir haben zwischenzeitlich eine Übersicht über die relevanten jagdlichen Aktivitäten mit den jeweils geltenden Regeln zusammengestellt.

Generell sollte auf Grund der stark steigenden Infektionszahlen auf vermeidbare Zusammentreffen verzichtet werden.

Gesellschaftsjagden - gem. § 4 (2) 9. CoronaSchVO

2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)


Jagdhornbläserproben - gem. § 4 (2) 10. CoronaSch-VO

2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)


Schießstandnutzung - gem. § 4 (2) 10. CoronaSch-VO

2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)

Bitte ggf. individuelle Regelungen der Schießstände beachten


Gremiensitzungen und Mitgliederversammlungen - gem. § 4 (1) 6. CoronaSchVO

3G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen) oder Testnachweis (negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests)


Jungjägerausbildung - gem. § 4 (2) 8. CoronaSchVO

2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)

Für alle vorgenannten jagdlichen Aktivitäten sind gem. § 4 (6) CoronaSchVO die Nachweise einer Immunisierung oder Testung von den für diese Einrichtungen und Angebote verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren, wenn möglich mit der CovPassCheck-App. Zudem ist stichprobenartig ein Abgleich der Nachweise mit einem amtlichen Ausweispapier vorzunehmen. Daher haben die Teilnehmer den jeweiligen Immunisierungs- oder Testnachweis und ein amtliches Ausweispapier mitzuführen und auf Verlangen vorzuzeigen. Personen, die den erforderlichen Nachweis und bei stichprobenhaften Überprüfungen den Identitätsnachweis nicht vorzeigen, sind von der Teilnahme auszuschließen.


Termine:

  • 25. – 31. März 2022: Landeskampagne Silvester der Jäger
  • 7. – 12. Juni 2022: Messen JAGD & HUND in Dortmund
  • 18. Juni 2022: Landesjägertag, LJV-Mitgliederversammlung, Landeshegeschau in Dortmund


LJV-Geschäftsstelle zwischen den Jahren geschlossen

In der Zeit vom 24. Dezember bis einschließlich 2. Januar 2022 ist die LJV-Geschäftsstelle geschlossen. Ab Montag, den 3. Januar, stehen wir Ihnen wieder gerne zur Verfügung.

Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und sagt herzlichst danke für die Unterstützung im Jahr 2021!

Zudem wünschen wir Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr 2022 sowie Gesundheit in diesen Coronazeiten.


Mit herzlichen Grüßen und

einem kräftigen Waidmannsheil!

Ihr LJV-Team


  • vom 06.12.2021

40-jähriges JAGD-&-HUND-Jubiläum auf Juni 2022 verschoben

Dortmund, 06. Dezember 2021 (Messe Dortmund). Die aktuellen Entwicklungen rund um die Coronapandemie veranlassen die Veranstalter von Europas größter Jagdmesse zu einer Verschiebung. Der neue Termin steht bereits fest: Das 40-jährige Jubiläum der JAGD & HUND findet vom 7. bis 12. Juni 2022 in der Messe Dortmund statt. Die Messe für Angelfischerei FISCH & ANGEL pausiert 2022.

Die neue Virusvariante, hohe Fallzahlen und Regulierungen von Bund und Ländern machen eine sichere Planung eines internationalen Schwergewichts wie der JAGD & HUND Anfang Februar 2022 unmöglich. „Als erfahrener Messeveranstalter stellen wir uns tagtäglich großen Herausforderungen. Doch die aktuellen Entwicklungen, Umstände und Bedingungen, mit denen wir konfrontiert werden, können wir bei einem internationalen Größenformat wie der JAGD & HUND nicht ignorieren“, so Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. „Nach einem intensiven Austausch mit Partnern und Ausstellern haben wir daher die Entscheidung getroffen, die Messe zu verschieben. Das bietet allen Teilnehmern nicht nur eine bessere Planungssicherheit, sondern ermöglicht auch ein gebührendes 40. Jubiläum der JAGD & HUND mit allen langjährigen Partnern und Ausstellern aus aller Welt, mit denen wir die Messe zu dem gemacht haben, was sie heute ist: Europas größte Jagdmesse.“

Die Tickets behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin der JAGD & HUND vom 7. bis 12. Juni 2022.

Aktuellen Informationen und Entwicklungen gibt es über den JAGD-&-HUND-Newsletter und die Messe-Kanäle der Messe-Webseite, der digitalen Plattform, Instagram und Facebook.


Land NRW übernimmt auch 2022 die Kosten für Trichinenuntersuchung

Düsseldorf/Dortmund, 06. Dezember 2021 (MULNV/LJV). Auch im Jahr 2022 übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen die bei den zuständigen Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Verwaltungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei in NRW erlegtem Schwarzwild, sofern es nicht in Wildzerlegebetrieben auf Trichinen untersucht wird. Das NRW-Umweltministerium hat dies per Erlass am 02. Dezember 2021 mitgeteilt. Begründet wird die Fortführung der Kostenübernahme mit übergeordneten Gründen der ASP-Prophylaxe.

 
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